Aktuelles

Neue HCE-Veröffentlichungen

Hier auf der Webseite als pdf bzw. als Druckfassung im HKZR erhältlich:

HCE-Jahresbericht 2015 – Bauen mit Holz in Städten und Gemeinden – Basis für nachhaltige Entwicklung und regionale Wertschöpfung

HCE-Jahresbericht-2015

Veröffentlichung „Holzbau für die Eifel – Impulse für kommunale Entscheider“ mit Praxisbeispielen aus NRW und RLP. Auftragneh­mer: Kollaxo Bonn und Agentur Holz Düsseldorf

Kommunaler-Holzbau

Als pdf auf der Webseite:

Expertise „Regionale Wertschöpfung durch vermehrten Holzbau“. Auftragneh­mer: Kommunare Institut für Nachhaltige Regionalentwicklung, Bonn

Wertschoepfungsstudie

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Neues Bauen mit Holz

NEU November 2015 | Typen und Konstruktionen

  • Aktueller Ingenieurholzbau im Überblick
  • Typologisch geordnete Übersicht mit 24 aktuellen Holzbauten
  • Verschiedene Typologien und Konstruktionen in Holz: weitgespannte Hallen, leichte Nachverdichtungen und vorgefertigte Bauelemente

Neues-Bauen-mit-Holz

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Erstes Holzgebäude für Flüchtlinge am Flughafen Hahn eröffnet

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Heute hat das Land Rheinland-Pfalz das erste Holzgebäude für Flüchtlinge auf dem Flughafengelände Frankfurt/Hahn vorgestellt. Integrationsministerin Irene Alt und Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro würdigten zusammen mit Wirtschaftsministerin Eveline Lemke dieses Pilotprojekt, das bereits vor der Fertigstellung des ersten Gebäudes über die Landesgrenzen hinaus auf Interesse gestoßen ist. (mehr …)

Architekten fordern bezahlbaren Wohnungsbau

Bundesarchitektenkammer erarbeitet Maßnahmenkatalog

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In Deutschland fehlen über eine dreiviertel Million Wohnungen. Und der Bedarf insbesondere an günstigen Wohnungen in den Städten steigt und steigt, bedingt auch durch die ins Land kommenden Flüchtlinge. Eine Expertengruppe der deutschen Architektenkammern hat nun einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erarbeitet. (mehr …)

Ressourcenwende ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik

Generalversammlung der Timber Construction Europe zur Klimakonferenz in Paris

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Bis zum 11. Dezember 2015 fand die Weltklimakonferenz in Paris statt. Festgelegt wurden verbindliche Klimaziele für alle 195 Mitgliedsstaaten. Die Generalversammlung von Timber Construction Europe wies in diesem Zusammenhang auf ihr Positionspapier „Holz: Baustoff mit dem größten CO2-Reduktionspotenzial“ hin und forderte eine Ressourcenwende. Sie sei die Voraussetzung für eine erfolgreiche Klimaschutzpolitik. Die Generalversammlung tagte am 1. Dezember 2015 in Garmisch- Partenkirchen. (mehr …)

Webseite Wohnraum für Flüchtlinge in Holzbauweise

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Für interessierte Kommunen und Bauherren entwickelte der Dachverband der Deutschen Holzwirtschaft (DHWR) eine Webseite, die schnell und fundiert über die Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge informiert. (mehr …)

Ländliche Regionen überzeugen mit Vielfalt und Dynamik – Langzeitstudie des BMEL

Eine einzigartige Langzeitstudie des BMEL begleitet Dörfer und deren Entwicklung. Am 29. Oktober wurden die aktuellen Ergebnisse des Forschungsprojektes „Ländliche Lebensverhältnisse im Wandel“ vorgestellt. (mehr …)

Gemeinschaftsunterkünfte erschweren Akzeptanz von Flüchtlingen – Studie der Robert Bosch Stiftung

  • Studie bietet erstmals umfassenden Einblick in die Praxis der Bundesländer und Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen
  • Erfolgsfaktoren für Integration sind: Eine langfristig dezentrale Unterbringung, frühzeitige Information und Beteiligung der Bevölkerung sowie Einbindung der Flüchtlinge in das Leben vor Ort

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November 2015 – Flüchtlinge in Deutschland leben oft für lange Zeit in Gemeinschaftsunterkünften. Das ist nicht nur belastend für die Bewohner, sondern sorgt auch für geringere Unterstützung und Akzeptanz der Flüchtlinge in der lokalen Bevölkerung. Positiv auf die Integration wirken eine langfristig dezentrale Unterbringung, frühzeitige Information und Beteiligung der Bevölkerung sowie die Einbindung der Flüchtlinge in das Leben vor Ort. Das ist das Ergebnis einer von der Robert Bosch Stiftung herausgegebenen Studie zur Unterbringung von Flüchtlingen in Bundesländern und Kommunen. Durchgeführt wurde sie vom Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin in Kooperation mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung und dem Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration. (mehr …)

RLP-Pilotprojekt für Flüchtlinge steht

Kostengünstiges Holz-Mustergebäude wurde in 10 Tagen Bauzeit auf dem Flugplatz Hahn realisiert

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Der Rohbau steht (Foto: H. Pohlmeyer)

Im Dezember werden die ersten 200 Asylbewerber im Holzbau eingezogen sein: 30 Meter lang, 15 Meter breit, drei Geschosse mit jeweils 16 Zimmern. Die Philosophie lautete: Weg vom oft wenig ansehnlichen Wohncontainer, hin zum nachhaltigen Bau. Hannsjörg Pohlmeyer, HolzClustermanager RLP treibt das Vorhaben voran. Die Landesregierung RLP bietet Kommunen die Baupläne und Ausschreibungstexte als Handreichungen zum Bau der Holzsiedlungen an. (mehr …)

Mehr Geld für RLP-Kommunen für die Flüchtlingshilfe

Dem Landtag wird heute ein Gesetzentwurf zum Landesaufnahmegesetz zugeleitet. Mit diesem werden die Kommunen mehr Geld zur Aufnahme, Unterbringung und Betreuung der Asylsuchenden erhalten. „Die Änderung des Landesaufnahmegesetzes führt bei den Kommunen zu einer deutlichen Verbesserung bei der Finanzierung der Aufgabe der Flüchtlingshilfe und ist eine wichtige Grundlage dafür, dass Kommunen und Land ihren Aufgaben weiterhin gerecht werden“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Integrationsministerin Irene Alt.

Die kommunalen Spitzenverbände und die Landesregierung haben gestern am frühen Abend zusammen festgehalten, welche Kostenerstattung ab dem 1. Januar 2016 für Aufwendungen der Flüchtlingshilfe geleistet werden soll. Ausgangspunkt waren die Bundesmittel, die Rheinland-Pfalz nach dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 24. September 2015 zur Verfügung stehen. „Wir haben die notwendigen Eckpunkte gemeinsam erarbeitet, damit sie nun als Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden können“, sagte Finanzministerin Doris Ahnen, die gemeinsam mit der Staatssekretärin im Integrationsministerium Margit Gottstein und Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro das Gespräch führte.

„Die gemeinsam zwischen den Kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung erarbeiteten Eckpunkte begrüße ich sehr. Sie stellen sicher, dass Land und Kommunen weiterhin gemeinsam die große Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme bewältigen“, so die Ministerpräsidentin.

Ab dem Jahr 2016 soll den Kommunen eine Pauschale in Höhe von monatlich 848 Euro je Flüchtling gezahlt werden. (mehr …)