Aktuelles

Erstes Holzgebäude für Flüchtlinge am Flughafen Hahn eröffnet

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Heute hat das Land Rheinland-Pfalz das erste Holzgebäude für Flüchtlinge auf dem Flughafengelände Frankfurt/Hahn vorgestellt. Integrationsministerin Irene Alt und Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro würdigten zusammen mit Wirtschaftsministerin Eveline Lemke dieses Pilotprojekt, das bereits vor der Fertigstellung des ersten Gebäudes über die Landesgrenzen hinaus auf Interesse gestoßen ist. (mehr …)

Architekten fordern bezahlbaren Wohnungsbau

Bundesarchitektenkammer erarbeitet Maßnahmenkatalog

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In Deutschland fehlen über eine dreiviertel Million Wohnungen. Und der Bedarf insbesondere an günstigen Wohnungen in den Städten steigt und steigt, bedingt auch durch die ins Land kommenden Flüchtlinge. Eine Expertengruppe der deutschen Architektenkammern hat nun einen umfangreichen Maßnahmenkatalog erarbeitet. (mehr …)

Webseite Wohnraum für Flüchtlinge in Holzbauweise

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Für interessierte Kommunen und Bauherren entwickelte der Dachverband der Deutschen Holzwirtschaft (DHWR) eine Webseite, die schnell und fundiert über die Bereitstellung von Wohnraum für Flüchtlinge informiert. (mehr …)

Gemeinschaftsunterkünfte erschweren Akzeptanz von Flüchtlingen – Studie der Robert Bosch Stiftung

  • Studie bietet erstmals umfassenden Einblick in die Praxis der Bundesländer und Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen
  • Erfolgsfaktoren für Integration sind: Eine langfristig dezentrale Unterbringung, frühzeitige Information und Beteiligung der Bevölkerung sowie Einbindung der Flüchtlinge in das Leben vor Ort

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November 2015 – Flüchtlinge in Deutschland leben oft für lange Zeit in Gemeinschaftsunterkünften. Das ist nicht nur belastend für die Bewohner, sondern sorgt auch für geringere Unterstützung und Akzeptanz der Flüchtlinge in der lokalen Bevölkerung. Positiv auf die Integration wirken eine langfristig dezentrale Unterbringung, frühzeitige Information und Beteiligung der Bevölkerung sowie die Einbindung der Flüchtlinge in das Leben vor Ort. Das ist das Ergebnis einer von der Robert Bosch Stiftung herausgegebenen Studie zur Unterbringung von Flüchtlingen in Bundesländern und Kommunen. Durchgeführt wurde sie vom Zentrum Technik und Gesellschaft an der TU Berlin in Kooperation mit dem Institut für Protest- und Bewegungsforschung und dem Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration. (mehr …)

RLP-Pilotprojekt für Flüchtlinge steht

Kostengünstiges Holz-Mustergebäude wurde in 10 Tagen Bauzeit auf dem Flugplatz Hahn realisiert

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Der Rohbau steht (Foto: H. Pohlmeyer)

Im Dezember werden die ersten 200 Asylbewerber im Holzbau eingezogen sein: 30 Meter lang, 15 Meter breit, drei Geschosse mit jeweils 16 Zimmern. Die Philosophie lautete: Weg vom oft wenig ansehnlichen Wohncontainer, hin zum nachhaltigen Bau. Hannsjörg Pohlmeyer, HolzClustermanager RLP treibt das Vorhaben voran. Die Landesregierung RLP bietet Kommunen die Baupläne und Ausschreibungstexte als Handreichungen zum Bau der Holzsiedlungen an. (mehr …)

Mehr Geld für RLP-Kommunen für die Flüchtlingshilfe

Dem Landtag wird heute ein Gesetzentwurf zum Landesaufnahmegesetz zugeleitet. Mit diesem werden die Kommunen mehr Geld zur Aufnahme, Unterbringung und Betreuung der Asylsuchenden erhalten. „Die Änderung des Landesaufnahmegesetzes führt bei den Kommunen zu einer deutlichen Verbesserung bei der Finanzierung der Aufgabe der Flüchtlingshilfe und ist eine wichtige Grundlage dafür, dass Kommunen und Land ihren Aufgaben weiterhin gerecht werden“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Integrationsministerin Irene Alt.

Die kommunalen Spitzenverbände und die Landesregierung haben gestern am frühen Abend zusammen festgehalten, welche Kostenerstattung ab dem 1. Januar 2016 für Aufwendungen der Flüchtlingshilfe geleistet werden soll. Ausgangspunkt waren die Bundesmittel, die Rheinland-Pfalz nach dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 24. September 2015 zur Verfügung stehen. „Wir haben die notwendigen Eckpunkte gemeinsam erarbeitet, damit sie nun als Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden können“, sagte Finanzministerin Doris Ahnen, die gemeinsam mit der Staatssekretärin im Integrationsministerium Margit Gottstein und Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro das Gespräch führte.

„Die gemeinsam zwischen den Kommunalen Spitzenverbänden und der Landesregierung erarbeiteten Eckpunkte begrüße ich sehr. Sie stellen sicher, dass Land und Kommunen weiterhin gemeinsam die große Herausforderung der Flüchtlingsaufnahme bewältigen“, so die Ministerpräsidentin.

Ab dem Jahr 2016 soll den Kommunen eine Pauschale in Höhe von monatlich 848 Euro je Flüchtling gezahlt werden. (mehr …)

Rückzug auf EnEV-Mindeststandards: Erleichterungen für Flüchtlingsunterkünfte

 

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Keine „Tagesthemen“ und kein „heute-journal“ ohne ausführliche Berichterstattung zur Flüchtlingsfrage. Über eine Neuigkeit aber berichteten die Medien – wenn überhaupt – nur am Rande: Als die Bundesregierung Ende September den Entwurf eines Gesetzes und einer Verordnung zur Beschleunigung von Asylverfahren beschloss, standen darin auch Änderungen im Baurecht. Sie sollen die Einrichtung von Erstaufnahmelagern und Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge erleichtern und greifen – teils erheblich – in die EnEV sowie das EEWärmeG ein. (mehr …)

Online-Wegweiser „‪Flüchtlinge‬ und ‪Asylsuchende‬ in ‪Kommunen‬“

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Das Difu‬ hat eine Sammlung von Online-Quellen veröffentlicht, die speziell Kommunen bei der Recherche rings um das Thema Flüchtlinge und Asylsuchende unterstützen soll. (mehr …)

Hendricks zeichnet Initiativen zur Flüchtlingsintegration in ländlichen Räumen aus

Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Menschen und Erfolge“ hat Bundesministerin Barbara Hendricks heute 17 Bürgerinitiativen ausgezeichnet, die sich bei der Unterbringung und Integration von Flüchtlingen in ländlichen Regionen in herausragender Weise engagieren. Eine unabhängige Jury wählte die Preisträger unter 265 Bewerbungen aus. Bei der Preisverleihung dankte Hendricks den Initiativen und würdigte die von ihnen gelebte Willkommenskultur als beispielhaft. (mehr …)

Flüchtlingsunterkünfte aus Holz

Neue Lösungskonzepte für Kommunen und Kreise auf dem europäischen Holzbaukongress in Köln

Bericht über die Sonderveranstaltung am 8. EBH Kongress in Köln

Innovativer Holzbau bietet kurzfristig umsetzbare Lösungen, um die Kommunen und Kreise bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu unterstützen. Der Bedarf an winterfesten und preiswerten Unterkünften ist riesig. Das war heute die klare Botschaft der über 100 Vertreter aus nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden und Akteuren der Holzbranche. Mit der kurzfristig ins Programm genommenen Sonderveranstaltung reagierte der 8. EBH Kongress Köln auf die aktuelle Situation.

Bild 3: Volker Holtkämper, Wald und Holz NRW, leitet die kurzfristig ins Programm genommene Sonderveranstaltung. Foto: Alois Hren, Wald und Holz NRW
Bild 1: Volker Holtkämper, Wald und Holz NRW, leitet die kurzfristig ins Programm genommene Sonderveranstaltung. Foto: Alois Hren, Wald und Holz NRW

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